O’zapft is: Mit dem Fernbus auf’s Oktoberfest

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O’zapft is: Mit dem Fernbus auf’s OktoberfestIn wenigen Tagen ist es wieder an der Zeit, Dirndl und Lederhosen aus dem Schrank zu holen und sich auf den Weg in die bayerische Landeshauptstadt zu machen. Vom 17. September bis zum 3. Oktober lockt dort das Oktoberfest auf der Theresienwiese, welches das unangefochtene Highlight des Münchner Veranstaltungskalenders darstellt. Zum 183. Mal heißt es in diesem Jahr „O’Zapft is!“

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Günstig auf die Wiesn mit dem Fernbus

Zwar ist der Eintritt zur Wiesn und zu den Festzelten grundsätzlich kostenlos, doch kann ein Besuch zum kostspieligen Spaß werden. Gerade der Bierpreis ist dafür bekannt, von Jahr zu Jahr zu steigen. So musste man vor zehn Jahren noch 3 Euro weniger für die Maß auf den Tisch legen. In diesem Jahr bewegt sich der Preis für einen Liter Bier – je nach Zelt – zwischen 10,40 und 10,70 Euro. Um also noch genug Geld für eine ausgelassene Feier übrig zu haben, ist es gut, bei der Anreise möglichst viel zu sparen. Mit dem Fernbus gelingt dies am besten!

Fahrten nach München finden sich in den Fahrplänen nahezu aller Anbieter und sind ab vielen nationalen und internationalen Städten verfügbar. Will man beispielsweise von Nürnberg nach München reisen, geht dies mit FlixBus oder Berlin Linien Bus bereits ab 5 Euro. Die Fahrt von Frankfurt am Main aus gibt es bei Postbus schon ab 12,90 Euro. Auch wer in Österreich lebt, darf sich über günstige Wiesn-Fernbusse freuen: Von Salzburg aus geht es mit FlixBus ab 7 Euro nach München – damit ist die Anreise günstiger als die Maß Bier vor zehn Jahren.

Die Anreise im Fernbus hat noch weitere Vorteile: Der Münchner ZOB an der Hackerbrücke, wo die meisten Fernbusse halten, ist nur etwa 15 Minuten zu Fuß von der Theresienwiese entfernt. Außerdem können Reisende von den vielen Nachtverbindungen profitieren: Während der Wiesn steigen die Hotelpreise in München und wer sich für eine der Nachtlinien entscheidet, kann sich so die kostspielige Übernachtung sparen. Mit dem Fernbus geht es dann abends auf die Reise, so dass man morgens entspannt und ausgeschlafen am Ziel ankommt. So lässt es sich gut erholt in den Wiesn-Tag starten.

Infografik „Die Wiesn in Zahlen“ zum Download

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