Der CheckMyBus-Pokémon-Index: Hamburg hat die seltensten Pokémon!

Der CheckMyBus-Pokémon-Index: Hamburg hat die seltensten Pokémon!Ganz Deutschland ist auf der Jagd nach Pokémon, doch wo gibt es eigentlich die seltensten kleinen Monster zu fangen? Der CheckMyBus-Pokémon-Index hat die Sache einmal genauer unter die Lupe genommen und anhand von Spawnmaps gezielt nach den begehrtesten Pokémon gesucht. Zusätzlich dazu findet ihr hier Informationen darüber, in welcher Stadt welche Pokémon vermehrt auftauchen. Dank unseres Pokémon-Indexes füllt sich euer Pokédex wie von selbst.

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Pokémon-Index

Platz 1: Hamburg (25 Punkte auf der Poké-Skala)

Sehr seltene Wasserpokémon wie Aquana oder Lapras sind in der Hansestadt keine Seltenheit. Mit etwas Glück stößt man hier sogar auf eines der begehrtesten Pokémon, den Wasserdrachen Garados. Geduldige Pokémon-Trainer können stattdessen auch 100 Karpados fangen und einen davon dann entwickeln, doch in Hamburg findet man Garados noch in der freien Wildbahn. Auch das epische Pokémon Dragoran wurde in Hamburg bereits gesichtet.

Hamburgs häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Evoli, Quapsel, Flegmon, Mauzi, Pikachu, Onix

Platz 2: Dortmund (20 Punkte auf der Poké-Skala)

Das epische Pokémon Dragoran und die sehr seltenen Pokémon Elektek, Aquana und Lapras fühlen sich in Dortmund ebenso wohl wie der spezielle Flugsaurier Aerodactyl, der nur in den wenigsten deutschen Städten bisher häufiger gesichtet wurde. Größere Nester von Wasserpokémon sind in Dortmund zwar eher selten, doch dient die ehemalige Industriemetropole dem Steinpokémon Rihorn als Heimat.

Dortmunds häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Rihorn, Owei

Platz 3: Dresden (20 Punkte auf der Poké-Skala)

Dresden hat alles zu bieten, was das Pokémon-Trainer-Herz begehrt. Vom epischen Dragoran über Elektro-Pokémon wie Elektek bis hin zu Wasser-Monstern wie Lapras und Aquana. Zusätzlich ist Dresden eine wahre Brutstelle für das Feuer-Pokémon Magmar, das besonders häufig rund um den Zoo erscheint. Ponitas hingegen tauchen vermehrt am Alaunplatz im Norden der Stadt auf.

Dresdens häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Magmar

Platz 4: Berlin (19 Punkte auf der Poké-Skala)

Die Bundeshauptstadt ist nicht gleich die Hauptstadt der Pokémon. Mit 19 Punkten belegt Berlin zwar lediglich Platz 4 im CheckMyBus-Pokémon-Index, doch dürften Trainer hier dennoch auf ihre Kosten kommen. Von Lapras über Schlurp bis Garados ist hier alles vertreten. Übrigens befindet sich im Volkspark Humboldthain ein großes Bisasam-Nest. Neue Trainer aus Berlin sollten sich also zu Beginn eher für Glumanda oder Schiggy entscheiden. Das Spreeufer ist übersäht mit Quapsel-Nestern: Fängt man genug von diesen, kann man sich durch Evolution schnell ein Quaputzi sichern!

Berlins häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Quapsel, Bisasam, Sichlor

Platz 5: München (18 Punkte auf der Poké-Skala)

Zwar gibt es in München einige seltene Pokémon, doch zeichnet sich die Stadt zum Leidwesen von Pokémon-Trainer nicht gerade durch ihre Artenvielfalt aus. Die meisten Pokémon, die in München zu finden sind, kommen auch in den anderen deutschen Großstädten vor. Allerdings hat München zahlreiche Nester von nicht ganz alltäglichen Pokémon zu bieten, die so in anderen Städten schwieriger zu finden sind. Im Nordwesten findet man zahlreiche Pinsirs, während das Münchner Zentrum in der Hand von Onix und Rettan ist.

Münchens häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Pinsir, Rettan, Onix, Flegmon

Platz 6: Essen (17 Punkte auf der Poké-Skala)

Dragoran und Aerodactly sind in Essen zwar in freier Wildbahn zu finden, doch leidet die Stadt im Ruhrgebiet an einem Mangel ungewöhnlicher Pokémon. Selbst ein Dratini, das in anderen Großstädten eher einfach zu finden ist, ist in Essen Seltenheit. Generell kommen hier nur sehr wenige Wasserpokémon vor, weshalb Essener Pokémon-Trainer auch vermehrt die Städte im Umkreis besuchen sollten, um den Pokédex zu füllen.

Essens häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Owei, Dodu

Platz 7: Düsseldorf (17 Punkte auf der Poké-Skala)

Die Pokémon-Dichte in Düsseldorf ist verbesserungswürdig. Zwar findet man hier mit etwas Glück und Ortskenntnis ein Elektek oder Garados, doch gibt es kaum Pokémon-Nester, die nicht auch in anderen Großstädten vorkommen. Pokémon-Trainer aus Düsseldorf können die missliche Lage allerdings überwinden: Entweder man setzt einfach darauf, dass im nächsten Ei ein seltenes Pokémon steckt oder man steigt einfach in den Zug nach Dortmund und besucht die Nummer 2 im CheckMyBus-Pokémon-Index.

Düsseldorfs häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Magmar

Platz 8: Nürnberg (16 Punkte auf der Poké-Skala)

Wer in Nürnberg ein seltenes Pokémon ergattern will, muss sich in der Regel etwas mehr anstrengen als in den besser platzierten Städten wie Hamburg oder Dortmund. Im Süden gibt es zwar mehrere Elekteks und auch das eine oder andere Aquana wurde schon gesichtet und gefangen, doch fehlt es bisher an epischen Pokémon und auch sehr seltene Pokémon wie Garados sind eher die Ausnahme als die Regel. Wer in Nürnberg unterwegs ist, um Pokémon zu fangen, sollte zwischen Nord- und Südstadt wechseln. Während im Norden ungewöhnliche Kampfpokémon zu finden sind, bietet der Süden eine abwechslungsreiche Mischung und das eine oder andere Porygon oder Evoli.

Nürnbergs häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Voltobal, Quapsel, Traumato

Platz 9: Stuttgart (16 Punkt auf der Poké-Skala)

Stuttgart belegt den vorletzten Platz im CheckMyBus-Pokémon-Index. Selbst Dratinis, die in anderen Städten eher häufig auftauchen, sind hier eine Rarität. Grundsätzlich mangelt es hier an Wasserpokémon, weshalb die Chance auf ein wildes Garados hier äußerst gering ist. Allerdings hat Stuttgart etwas, was andere Städte nicht haben: Das pinke Feen-Pokémon Piepi fühlt sich hier besonders wohl und bietet zahlreiche Nester verteilt über das ganze Stadtgebiet. Auch ein flauschiges Evoli ist hier nicht besonders schwer zu finden. Diese tummeln sich besonders gern rund um die Wilhelma.

Stuttgarts häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Piepi, Evoli, Fukano

Platz 10: Frankfurt am Main (15 Punkte auf der Poké-Skala)

Der letzte Platz im CheckMyBus-Pokémon-Index geht an Frankfurt am Main. Seltene Pokémon tümmeln sich hier nicht besonders häufig. Zwar ist die Auswahl an Pokémon grundsätzlich gut, doch haben Trainer aus anderen Städten höhere Chancen auf die wahren Schätze im Pokédex. Im Grüneburgpark befinden sich dafür einige Schiggy-Nester. Als Startpokémon sollte man daher besser Glumanda oder Bisasam wählen.

Frankfurts häufigste, nicht alltägliche Pokémon: Schiggy, Onix, Tragosso

Methodologie:
Anhand von sogenannten Spawnmaps, die ihre Daten aus dem Spiel selbst beziehen (Version nach Update vom 27.7.), wurden die einzelnen Städte nach Pokémon der Klassen „Episch“, „Sehr Selten“, „Speziell“ und „Ungewöhnlich“ untersucht. Pokémon wurden nur dann in die Liste aufgenommen, wenn sie nachweislich mehr als einmal gesichtet wurden. Pro epischem Pokémon erhielt die Stadt 4 Punkte, für ein sehr seltenes 3, für ein spezielles Pokémon 2 und für ein ungewöhnliches Pokémon einen Punkt. Bei Gleichstand wurde die Stadt mit mehr Sichtungen von epischen und sehr seltenen Pokémon bevorzugt. Daraus wurde schließlich ein Index errechnet, der Aufschluss darüber geben soll, wo es in Deutschland die seltensten Pokémon gibt.

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